Vorgehensweise des Familienforschers

Quelle: AKdFF Handbuch 2000, Johann Bayer

Forschungsgegenstand | Datensammlung | Verfahren und Darstellungsweise | Forschungsliste erstellen | Ortschaften lokalisieren | Orientierung zur Geschichte des Forschungsgebiets | Primär- und Sekundärquellen | Primärquellen bearbeiten | Weiteres Material finden | Weitere Hilfsmittel | Sicherung der Forschungsergebnisse

Es gibt bereits eine große Zahl von Anleitungen und Einführungen in die Familienforschung, mit denen die nachstehenden Hinweise nicht konkurrieren sollen. Sie sollen dem Anfänger den Einstieg in das interessante Thema erleichtern, indem sie ihm in erster Linie Wegweiser in einem sehr umfangreich gewordenen Handbuch dienen. Diesem Ziel entsprechend kann der Beitrag die Themen nur stichworthaltig anreißen und dann auf weiterführende Literatur, Fundstellen im Internet oder interessante eMail-Adressen verweisen.

Selbstverständlich kann jeder Familienforscher so vorgehen, wie er es für angebracht hält und anders als in der hier dargestellten Reihenfolge. Doch lassen sich mancher Umweg und manche schmerzliche Erfahrung vermeiden, wenn man die Vorteile eines systematischen Vorgehens nutzt.

Nützliche und umfassende Werkzeuge für jeden Familienforscher sind Ribbe/Henning: Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung (Degener-Verlag) und der Deutsche Genealogieserver des Vereins für Computergenealogie e. V.

Forschungsgegenstand

Die Familienforschung befasst sich mit der Ermittlung verwandter Personen, ihren Namen und Lebensdaten. Bei der Erforschung der Ahnen werden, ausgehend von einer Person, dem Probanden, die vorangehenden Generationen, also Eltern, Großeltern usw. ermittelt. Die Ergebnisse werden in Ahnentafeln oder Ahnenlisten dargestellt.

Bei der Erforschung der Nachkommen werden, ausgehend von einer Person, die ggf. zuvor als Ahn erkannt wurde, deren Kinder, Enkel usw. ermittelt. Die Ergebnisse können in Nachfahrentafeln oder Nachfahrenlisten dargestellt werden.

Einen Teil davon bildet die Stammfolge, die solche Nachkommen einer Person enthält, welche denselben Namen tragen. Die Stammreihe ist wiederum ein anderer Ausschnitt. Sie verfolgt nur die Verbindung von einer Person zu einer anderen Person.

Der angehende Familienforscher wird sich zunächst überlegen, woran er interessiert ist und welchem der o. g. Ziele seine Suche dient. Die Entscheidung mag später geändert werden, bestimmt aber zunächst die Ermittlung der Daten.

Datensammlung

Zu Beginn wird man alle in der Familie erreichbaren Daten zusammentragen. Dazu gehören vorhandene Dokumente (z. B. Urkunden, Briefe, Fotos, Tondokumente, Ahnenpässe, bereits vorliegende Ahnentafeln bzw. -listen, Tagebücher usw.) und Informationen, die sich durch Befragung ermitteln lassen. Bei der Verwertung solcher Informationen ist allerdings Vorsicht geboten.

Verfahren und Darstellungsweise

Die Daten sind systematisch aufzubereiten, z. B. unter Verwendung von Karteikarten oder – noch besser – mit Hilfe eines Computerprogramms. Für jede Familie wird ein Datenblatt angelegt, in dem ein Elternpaar mit allen seinen Kindern zu verzeichnen ist unter Angabe möglichst vieler Daten zu jeder Person und Familie (z. B. Geburt, Taufe, Taufpaten, Konfirmation/Firmung, Beruf, Wohnorte, Titel, Heirat (kirchlich und standesamtlich), Trauzeugen, Tod, Beerdigung, sonstige Lebensdaten, Verweis auf Dokumente usw.). Für die meisten Einzelinformationen dieser Art kann man wiederum die Angaben immer nach derselben Systematik registrieren: Datum (vielleicht Datum von und Datum bis), Ort, Angaben zur Datenqualität (z. B. Datum geschätzt, errechnet, fraglich), Bemerkungen, Quelle, Quellentext usw.

Die Ahnentafel, die systembedingt weniger Daten aufzunehmen in der Lage ist als eine Familienkartei, kann anschließend erstellt und wie die Kartei nach Fortschritt der Forschung ergänzt werden. Formulare, Karteikarten und Anleitungen werden von diversen genealogischen Verlagen angeboten.

Es ist nützlich, auch die Dokumente zu katalogisieren und die Verbindung zu bestimmten Personen zu registrieren ( in der einfachsten Form: Beschriftung von Fotos auf der Rückseite).

Erhebliche Vorteile gegenüber der Arbeit mit Formularen bietet die mit dem Computer, bei Einsatz eines geeigneten Programms, weil spätere Änderungen sehr einfach durchführbar sind – diese werden sich zahlreich ergeben – und weil sich jederzeit aus dem jeweils aktuellen Datenbestand Ahnentafeln und Nachfahrentafeln erstellen bzw. erneuern lassen. Hier gibt es auch kostenlose sowie Programme zu geringen Preisen, die durchaus brauchbar sind. Es sollte eine speziell auf die Familienforschung ausgerichtete Software sein. Herkömmliche Datenbank- oder Tabellenkalkulationsprogramme eignen sich nicht.

Da mit dem Fortschritt die Ansprüche wachsen, wird der Familienforscher vielleicht eines Tages doch zu dem Punkt kommen, wo er eines der großen, leistungsfähigen Programme einsetzen will. Aus diesem Grunde ist unbedingt darauf zu achten, dass schon das erste und vielleicht einfache Programm in jedem Falle eine Bedingung erfüllt: Wirklich alle eingegebenen Daten müssen über eine GEDCOM-Schnittstelle wieder zu exportieren sein; dann steht einem späteren Wechsel nicht im Wege. Dies muss man testen.

Forschungsliste erstellen

Wenn die in der Familie erreichbaren Daten zusammengetragen und verarbeitet sind, dann sollen im nächsten Schritt weitere Quellen erschlossen werden. Dies setzt voraus, dass man weiß, wonach gesucht werden soll. Früher oder später erreicht das gesammelte Material einen solchen Umfang, dass diese Frage nicht mehr ohne Hilfsmittel beantwortet werden kann.

Es hat sich bewährt, für diesen Zweck eine Liste zu erstellen, die mindestens Informationen darüber enthält, nach welchem Familiennamen in welchem Ort für welchen Zeitraum gesucht wird. Diese wird auch an anderer Stelle benötigt. Computerprogramme erstellen solche Listen in allen möglichen Varianten, jedoch für die Aktion Forscherkontakte (FOKO) einheitlich.

Ortschaften lokalisieren

Soweit die Namen von Ortschaften bekannt sind, in denen die Familien gesucht werden müssen, ist doch nicht immer klar, wo sie liegen oder, wenn es mehrere mit demselben Namen gibt, welche gemeint sind.

Hier helfen Ortsverzeichnisse weiter, wie z. B. Isabella Regényi und Anton Scherer: Donauschwäbisches Ortsnamenbuch; Gebiete der Deutschen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland; Genealogischen Ortsverzeichnis für Deutschland (GOV); Donauschwaben Village List und ShtetlSeeker von JewishGen.

Orientierung zur Geschichte des Forschungsgebietes

Die richtigen Quellen findet besser, wer über die Geschichte des Forschungsgebietes im Bilde ist. Zum Beispiel über die wechselnde Zugehörigkeit von Gemeinden zu Verwaltungsgebieten. Für Südosteuropa sind insbesondere die Auswanderungen dorthin sowie die zahlreichen Ströme der Binnenwanderung von Bedeutung.

Manche Ergebnisse der Familienforschung ergeben nur im Zusammenhang mit den geschichtlichen Ereignissen ein Bild.

Primär- und wichtige Sekundärquellen feststellen

Als Primärquellen können die Register der Standesämter und für die Zeit vor deren Einführung die Kirchenbücher (Matrikel) der jeweiligen Pfarreien, darüber hinaus amtliche Listen und Verzeichnisse aller Art (z. B. Konfirmations-/Firmungs-, Ansiedler-, Steuerlisten, Hypothekenbücher usw.) gelten.

Sekundärquellen sind z. B. Ortssippenbücher, Familienbücher (beide Begriffe werden hier synonym gebraucht) und Ortsmonographien. Also meist die Literatur über eine Ortschaft, ein Gebiet, ein Land oder eine Familie.

Diese Quellen sind für die zu erforschenden Orte möglichst umfassend festzustellen, durchzusehen und – wenn sie als bedeutsam eingestuft werden – zu bearbeiten.

Hier helfen zunächst Kirchenbuchverzeichnisse und Schematismen. Möglicherweise hat ein Familienforscher schon die dort registrierten Kirchenbücher für eine Gemeinde ganz oder für begrenzte Zeitabschnitte bearbeitet oder gar veröffentlicht. Dann kann man zunächst mit einem solchen Ortssippen-/Familienbuch beginnen. In Archiven finden sich Akten und Urkunden, die insbesondere für die Vorkirchenbuchzeit wichtig sind. Darunter auch Akten über Auswanderer, weil diese beim Verlassen des Heimatortes meist erst von der Herrschaft entlassen werden mussten. Bei der Suche nach Literatur helfen Bibliotheken und hier insbesondere Bibliographien, die oft thematisch die Literatur zu bestimmten Sachgebieten auflisten.

Die Kirchenbuch-Originale sind für den Familienforscher meist nicht zugänglich. Doch haben die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) zahlreiche Quellen in aller Welt mikroverfilmt und stellen diese in ihren genealogischen Forschungsstellen (FHC = Family History Center) zur Einsicht zur Verfügung.

Viele Mikrofilme (und Kirchenbuchabschriften) für Südosteuropa besitzt auch der AKdFF. Die Bestände der Mormonen zu den einzelnen Ortschaften findet man auf CD-Rom in einem der FHC oder bequemer im Internet. Weiter gibt es solche Mikrofilme – oft Kopien der Filme der Mormonen – in den zuständigen kirchlichen Archiven. Leider untersagen einige kirchliche Stellen für ihren Zuständigkeitsbereich die Bereitstellung von Filmen in FHC innerhalb Europas, so dass man dann auf die meist schlechter ausgestatteten und schwerer zugänglichen kirchlichen Archive angewiesen ist.

Mit etwas Glück entdecken wir vielleicht, dass die gesuchte Familie in der Literatur schon behandelt wurde.

Für unser Forschungsgebiet sind die Verzeichnisse über Auswanderer zu sichten, insbesondere die Werke von Werner Hacker, Stefan Stader und Ferdinand Hengl (siehe OPAC). Weiter hilft es, die Zeitschriftenreihen der in Frage kommenden Vereine und Verbände zu sichten, die großen genealogischen Reihen sowie Einzelveröffentlichtungen. Zeitschriften sind vielfach erschlossen und die Register wurden teilweise veröffentlicht. Außerdem gibt es zahlreiche, auch regionale Bibliographien, Namensregister zum Deutschen Familienarchiv, Ahnenlistenkartei, Ahnenlisten der Deutschen Zentralstelle für Genealogie, Deutsches Geschlechterbuch.

Primärquellen bearbeiten

Wenn irgend möglich, sollten die Kirchenbücher eingesehen werden, um die uns interessierenden Originaleintragungen – möglichst im Wortlaut – abzuschreiben und dann zu verarbeiten. Das gilt auch dann, wenn ein Ortssippenbuch vorliegt und schon bearbeitet wurde. Häufig gibt es in diesen Büchern falsche Zuordnungen von Tauf-, Heirats- und Sterbeeinträgen zu Personen und in der Zuordnung von Personen zu Familien sowie Lesefehler. Meist fehlen die Paten und/oder Trauzeugen usw. Außerdem geben die Originaleinträge in ihrem vollen Wortlaut manchmal wertvolle zusätzliche Informationen. Paten oder Trauzeugen haben schon in manchem aussichtslos erscheinenden Fall den Weg zum Herkunftsort eines Ahns gewiesen.

Andererseits ist es sehr schwierig, sich ohne ein schon vorhandenes Gerüst im Kirchenbuch zurecht zu finden und Pesonen und Familien richtig zuzuordnen. Es gibt oft zeitgleich gleichnamige Personen in einer Gemeinde. Tauf- und Sterbeeinträge – insbesondere die frühen – enthalten nur dürftige Daten. So gibt es für Kinder oft gar keinen Sterbeeintrag, insbesondere wenn Epidemien vorkamen. Bei der nächsten Taufe wurde vielfach der Vorname des verstorbenen Kindes erneut verwendet. Bei manchen Kindern fehlt die Angabe des Geschlechtes. Altersangaben bei Sterbeeinträgen fußen auf ungenauen Mitteilungen Angehöriger. Die vollständigen Namen der Mütter werden oft bei Taufeinträgen der Kinder nicht angegeben. Eheschließungen sind meist am Wohnort der Braut zu suchen.

Die Schreibweise der Familiennamen wechselt häufig, und das gilt für unser Forschungsgebiet besonders. Die Varianten sollten sorgfältig registriert werden. Herkunftsorte, wenn sie überhaupt in den Kirchenbüchern erwähnt werden, sind häufig entstellt niedergeschrieben und schwer zu interpretieren. Die Schwierigkeiten sind zahllos.

Wer sich an die Kirchenbücher wagt, muss vorsichtig und sehr kritisch vorgehen. Einigermaßen sichere Aussagen sind oft nur möglich, wenn das gesamte Buch “verkartet” wird. Diesen mühsamen Weg wird man beschreiten müssen, wenn zahlreiche Familien in einer Ortschaft zu ermitteln sind, kein Ortssippenbuch und kein Register existiert und sich noch niemand mit dem Kirchenbuch befasst hat.

Weiteres bereits erforschtes Material finden

Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob die Suche nach schon erforschtem Material vor oder nach der Bearbeitung der Primärquellen durchzuführen ist.

Familienforscher haben sich in regionalen, zum Teil auch in überregionalen Vereinen zusammengeschlossen. Am Sitz des Vereins finden sich oft Bibliothek und Archiv. Die Beauftragten der Vereine (Funktionsträger, Forschungshelfer) sollten wissen, welches Mitglied sich gerade mit welchem speziellen Forschungsgegenstand befasst – vielleicht die Kirchenbücher einer Ortschaft verkartet. Es lohnt sich, mit diesen Vereinen Kontakt aufzunehmen und Gleichgesinnte zu finden.

1989 haben sie die Mitglieder der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e. V. (DAGV) auf ein einheitliches Schema zum Austausch von Forschungsergebnissen verständigt. Mitglieder genealogischer Vereine liefern an ihren Verein Daten ab, aus denen sich ergibt, welche Familienforscher in welchen Orten nach welchen Familien in welchem Zeitraum forschen. Forscher, die diese Daten prüfen und Übereinstimmung im Forschungsgegenstand feststellen, können bei Interesse Kontakt mit den Einreichern der Daten aufnehmen. Das aus der Aktion Forscherkontakte (FOKO) entstandene Verzeichnis umfasst inzwischen rund 1,3 Mio. Datensätze aus über 5.500 verschiedenen Forschungsbereichen.

Weiter könnten erforschte Daten oder Hinweise darauf in Datenbanken enthalten sein. Bei den Mormonen eingereichtes Material ist in Internationaler Genealogie-Index (IGI) registriert.

Einige kommerzielle Einrichtungen betreiben ebenfalls Datenbanken, deren Durchsicht ggf. zu Familienforschern mit geeigneten Unterlagen führt (z. B. RootsWeb).

Weitere Hilfsmittel

Bei seiner Arbeit wird der Familienforscher verschiedene technische Hilfsmittel in Anspruch nehmen. Wörterbücher gehören ebenso dazu, wie Verzeichnisse der genealogischen Fachbegriffe, alter Vornamenformen, Berufsbezeichnungen, Begriffe aus der Amtssprache, Abkürzungen, Krankheitsbezeichnungen, Kalender usw. Im Grunde können für den Genealogen fast alle historischen Hilfswissenschaften interessant sein, darunter Namenkunde, Wappenkunde, Siegelkunde, Schriftkunde, Zeitrechnung usw.

Bei der Ermittlung von Nachfahren sind Telefonverzeichnisse nützlich. Diese gibt es vielfach auf CD. Ausländische Telefonlisten holt man sich am besten aus dem Internet. Dort finden sich auch Verzeichnisse Südosteuropäischer Länder.

Zur Datierung von älteren Kirchenbucheinträgen reicht ein Verzeichnis der Heiligentage nicht aus. Man braucht dazu einen historische Kalender. Es können empfohlen werden: Dauerkalender vom Jahre 532 bis zum Jahre 2099 nach Dr. Doliarius (Degener Verlag) oder das PC-Programm Historical Calender (HC). Zu beachten ist, dass die Umstellung vom Julianischen auf den Gregorianischen Kalender regional zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgte.

Sicherung der Forschungsergebnisse

Leider erlebt man immer wieder, dass ein Forscherkollege verstirbt und sein genealogischer Nachlass als Altpapier entsorgt wird, weil die Erben sich nicht dafür interessieren. Jeder Familienforscher sollte bei Zeiten Verfügungen über die Verwertung seiner Unterlagen treffen, etwa durch ein Testament.

Eine gute Sicherung wird durch Veröffentlichung erreicht. Leider scheuen viele davor zurück, weil sie zuvor ihre Forschung abschließen wollen, was aber selten gelingt; hier hilft nur der Mut zur Lücke.

Die Ergebnisse können in einem Buch (oder auf CD) zusammengefasst und im Selbstverlag herausgegeben werden. Es bieten sich aber auch Genealogische Reihenwerke an, die die Veröffentlichung, wenn sie in Art und Form in die Reihe passt, aufnehmen können. Bei Ortssippenbüchern und anderen Quellenpublikationen für Südosteuropa ist das die Schriftenreihe zur donauschwäbischen Herkunftsforschung. Für Stammfolgen empfehlen sich die Deutschen Geschlechterbücher (Starke Verlag). Beliebige Forschungsergebnisse nimmt die Reihe Deutsches Familienarchiv (Verlag Degener) auf. Auch manche Vereine bieten ihren Mitgliedern Möglichkeiten zur Veröffentlichung.

Eine besonders kostengünstige Art der Sicherung besteht in der Einlieferung der Daten auf einem Datenträger im GEDCOM-Format an einen regionalen Verein, der sich für sein Gebiet den Aufbau einer Datenbank zur Aufgabe gemacht hat.